Hallo zusammen
Seit rund einem halben Jahr verfolgt ihr nun unsere Beiträge zum Thema Digital Marketing. Wir haben mit euch unsere Gedanken zur Digitalisierung geteilt und euch über unseren Unterricht auf dem Laufenden gehalten.
Nun haben wir dieses Semester beendet und schauen erwartungsvoll auf unser letztes Semester vor dem Abschluss.
Den Blog zu schreiben hat uns viel Spass gemacht, doch alles hat ein Ende.
Damit wir uns unserem letzten Semester mit voller Kraft widmen können werden wir das Führen dieses Blogs einstellen.
Nächsten Sommer werden jedoch schon die nächsten Digital Marketing Studierenden mit ihren Blogs starten, da werden wir sicher mal rein schauen.
Wir wünschen euch ein schönes und erfolgreiches 2018 und bedanken uns bei euch nochmals herzlich für eure Treue.
Eure Magier
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Sonntag, 7. Januar 2018
Montag, 11. Dezember 2017
Werben mit Storytelling in der Weihnachtszeit
Ho, ho, ho, zusammen!
Welches ist eure momentaner Lieblingsspot?
Der Migros Werbespot mit den Wichteln? Der Spot mit den Tieren von Coop? Die gute Nacht Geschichte von H&M? Die sehr authentische Weihnachtsbäckerei Werbung von Galaxus? Oder eine ganz andere?
Und wieso ist es es euer Lieblingsspot? Berührt er euch? Mögt ihr die Idee? Bringt er euch zum Lachen?
Die Gefühle welche die oben genannten Spots bei uns auslösen sind unterschiedlich, doch verlaufen alle Spots nach einem bestimmten Muster, sie erzählen eine Geschichte.
Das Geschichten Erzählen, Storytelling genannt, gewinnt in der Marketingwelt immer an grösserem Wert. Ihr denkt euch jetzt sicher: "Danke für die Info aber die Idee ist ja nicht neu."
Da gebe ich euch total recht. Die Idee ist so alt wie das Geschichten erzählen selber. Schon vor Hunderten von Jahren erzählten Menschen einander Geschichten. Dadurch konnten Erinnerungen erhalten und weitergegeben werden. Gleichzeitig unterhalten sie uns und geben uns das Gefühl etwas wertvolles zu wissen. In der Neurowissenschaft lässt sich sogar nachweisen, dass starke Werbespots die Hirnregionen welche für die Gedächtnisbildung, Aufmerksamkeit und die Emotionen zuständig sind ansprechen. (Esch, 2014). Das Storytelling auf verschieden Arten funktioniert zeigen uns die Unterschiedlichen Werbespots welche ich oben erwähnt habe. Gewisse Teile haben sie jedoch alle gemeinsam.
Auf dem Blog unseres Dozenten Bruno Bucher findet ihr einen tollen Beitrag zum Thema Storytelling. Zum Blog Laut Bucher schlummert in Geschichten immer ein Mythos. Darunter können Personen, Dinge oder Ereignisse bezeichnet werden, welche eine hohe Symbolische Bedeutung haben. Es muss also nicht gleich magisch werden. Grundsätzlich bewegen sich sämtliche Storys nach dem gleichen Muster (wobei nicht alle Punkte immer erfüllt werden müssen): Ich werde euch diese Anhand des H&M Spots aufzeigen (Dieser Spot beinhaltete fast alle Punkte).
1. Wir starten in der gewohnten Welt des Helden / Das Mädchen liegt im Bett und möchte eine Geschichte hören.
2. Der Held wird zum Abenteuer gerufen / Sie kreiert ein kleines schwarzes Loch
3. Dem Ruf verweigert er sich zumeist / fand hier nicht statt
4. Ein Mentor überredet den Helden die Reise anzutreten / fand auch nicht statt
5. Der Held überschreitet die erste Schwelle / Sie steigt in das schwarze Loch und verschwindet im Paralleluniversum.
6. Daraufhin wir er vor erste Bewährungsproben gestellt / Sie versucht mit verschiedenen Personen zu kommunizieren und schafft es nicht.
7. Nun dringt er bis zur tiefen Höhle vor und trifft dabei auf den Gegner / Sie findet die Adresse des bösen Bruders vom Weihnachtsmann und geht ihn suchen.
8. Hier findet die Entscheidende Prüfung statt / Sie liest ihm die Leviten und zwingt ihn dazu nie mehr Weihnachtsgeschenke zu zerstören.
9. Der Held wird belohnt / Hier ist der Gewinn die Herstellung des Guten
10. Nun tritt der Held den Rückweg an / Sie geht zurück nach Hause
11. Der Held reift durch das Abenteuer zu einer neuen Persönlichkeit / Das Mädchen fühlt sich nach der Geschichte des Vaters stärker und weiss, dass sie alles schaffen kann wenn sie sich für andere Einsetzt.
12. Anschliessend tritt der Held mit dem Elixier den Heimweg an / hier schläft das Mädchen beruhigt ein.
Ihr seht bei diesem Spot ist alles noch etwas spezieller, da es sich um eine Geschichte in einer Geschichte handelt. Trotzdem ändert sich der Ablauf nicht gross. Wenn man ganz genau hinschaut, ist zu erkennen, dass sogar im Spot und der Geschichte im Spot selber das Muster des Storytellings zu erkennen ist.
Storytelling im Marketing:
Wie ihr seht, ist es also absolut sinnvoll Storytelling in der Werbung einzusetzen. Dies passiert auch schon seit längerem. Die Werbespots der Mobiliar sind dafür ein gutes Beispiel. Die Spots welche Geschichten erzählen können zwar sehr aufwendig sein, doch sie scheinen sich besser ins Gedächtnis einzuprägen als viele andere Werbespots. Und dann gibt es noch Lidl welche innerhalb einer Woche einen teuren EDEKA Weihnachtsspot mit so billig wie möglich eins zu eins nachproduzieren ;-) (Ein Beitrag dazu finde ihr hier)
Storytelling im Social Media:
Der positive Effekt des Geschichten Erzählens ist auch an den Socialen Medien nicht vorbei gekommen. Sind doch die Storys welche auf Facebook, Instagram und natürlich Snapchat, gemacht werden können nichts anderes als das Erzählen von Geschichten. Da wir die Personen zum Teil kennen können wir uns sogar in sie hineinversetzten und sind sehr gespannt auf ihren nächsten Beitrag.
Storytelling scheint also früher wie auch heute einen grossen Einfluss auf unsere Aufmerksamkeit und Erinnerungsfähigkeit zu haben.
Statt früher um ein Feuer zu sitzen und uns Geschichten zu erzählen, zücken wir zwar heute unser Smartphone und schauen und Videos oder Storys an, aber der Sinn und die Emotionen dahinter bleiben die gleichen.
Eure Magier
Dienstag, 21. November 2017
Erster Digitaltag der Schweiz
Hallo zusammen
Wir feiern heute den ersten #Digitaltag der Schweiz! Der Tag wurde von den Bundesräten Leuthard, Schneider-Ammann und Berset ins leben gerufen. Als grosser Knotenpunkt (oder Hub genannt) wurde der Hauptbahnhof Zürich ausgewählt. Zusätzlich machen mehr als 40 Unternehmen und Institutionen mit und präsentieren an rund 100 Veranstaltungen unsere digitalen Möglichkeiten.
Okay seien wir mal ehrlich, für uns als Digital Natives, aufgewachsen in den 90er und 00er Jahren klingt dies jetzt nicht wirklich faszinierend. Ich wage zu behaupten, für die jüngeren Generationen wohl noch weniger. Zudem stellt sich uns eine Frage besonder. Wieso erst im Jahr 2017? Haben unsere Bundesräte die letzten paar Jahre verpasst? Oder war es jetzt doch noch nötig die Digitalisierung als wichtig zu erachten?
Wie ihr vielleicht merkt sind wir etwas skeptisch was diesen #Digitaltag angeht. Schauen wir doch mal in das Programm:
Wie ihr vielleicht merkt sind wir etwas skeptisch was diesen #Digitaltag angeht. Schauen wir doch mal in das Programm:
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| Quelle: www.srf.ch/ |
Hier erfahren die Besucher wie die Post in ihren Briefzenteren in Zürich oder Härkingen ihre Abläufe digitalisiert hat und in die Industrie 4.0 eingetaucht ist.
Erlebnisfahrt mit dem automatisierten "SmartShuttle"
Im Wankdorf lädt ebenfalls die Post die Gäste ein, in ihrem Selbstfahrenden Auto eine Runde zu drehen. Zu diesem Thema hatten wir ja bereits schon einen ähnlichen Beitrag für euch.
Im Wankdorf lädt ebenfalls die Post die Gäste ein, in ihrem Selbstfahrenden Auto eine Runde zu drehen. Zu diesem Thema hatten wir ja bereits schon einen ähnlichen Beitrag für euch.
RUAG Cyber Training
Bei der RUAG in Bern können die Besucher lernen in kritischen Situationen die richtigen Entscheidungen zu treffen. Interessant, da jemand von uns in einer anderen Abteilung der RUAG arbeitet.
Bei der RUAG in Bern können die Besucher lernen in kritischen Situationen die richtigen Entscheidungen zu treffen. Interessant, da jemand von uns in einer anderen Abteilung der RUAG arbeitet.
Hei sogar unsere Schule ist dabei. Die BfH informiert wie Cyberattakcen aussehen können und was technisches dahinter steckt.
Endlich mal was zu den eher negativen Auswirkungen der Digitalisierung.
Ziemer
Nochmals die BfH aber bei diesem Projekt geht es darum den Besuchern zu zeigen wie Präzise im 21. Jahrhundert ein Augenlaser sein kann. Ein grosses Thema ist hier auch das "Internet-of-Things.
Nochmals die BfH aber bei diesem Projekt geht es darum den Besuchern zu zeigen wie Präzise im 21. Jahrhundert ein Augenlaser sein kann. Ein grosses Thema ist hier auch das "Internet-of-Things.
Blockchain veränder unser Leben
In Zürich geht es natürlich um das gute Geld ;-) In diesem Beitrag wird den Besuchern der digitale Wandel näher gebracht. Ist es wirklich nötig? und was genau ist ein Blockchain?
In Zürich geht es natürlich um das gute Geld ;-) In diesem Beitrag wird den Besuchern der digitale Wandel näher gebracht. Ist es wirklich nötig? und was genau ist ein Blockchain?
Wenn wir uns diesen kleinen Auszug ansehen, scheint am #Digitaltag einiges los zu sein. Für uns selber sind die Erkenntnisse was alles zur Digitalisierung zählt nicht viel grösser geworden. Das meiste behandelten wir bereits im Digital Marketing Unterricht.
Unsere Skepsis ist jedoch kleiner geworden. Das Programm zeigt wirklich sämtliche Facetten der Digitalisierung. Sie wird nicht nur gelobt, sondern auch kritisiert. Besonders der zweite Punkt ist für jüngere Generationen sehr wichtig. Sie kennen die heutige Welt nicht ohne Digitalisierung und nehmen diese deshalb auch nicht mehr als solche war.
Trotz der kommerziellen dauer Werbung auf sämtlichen SRF-Kanälen (bei denen wir nicht wissen, ob sie sich wirklich für die Information der Bürger interessieren, oder sich vor der Billag-Abstimmung in ein gutes Licht rücken wollen) ist der #Digitaltag doch besser gelungen als wir dachten.
Unsere Skepsis ist jedoch kleiner geworden. Das Programm zeigt wirklich sämtliche Facetten der Digitalisierung. Sie wird nicht nur gelobt, sondern auch kritisiert. Besonders der zweite Punkt ist für jüngere Generationen sehr wichtig. Sie kennen die heutige Welt nicht ohne Digitalisierung und nehmen diese deshalb auch nicht mehr als solche war.
Trotz der kommerziellen dauer Werbung auf sämtlichen SRF-Kanälen (bei denen wir nicht wissen, ob sie sich wirklich für die Information der Bürger interessieren, oder sich vor der Billag-Abstimmung in ein gutes Licht rücken wollen) ist der #Digitaltag doch besser gelungen als wir dachten.
Die Frage wieso genau er erst im 2017 statt findet ist für uns jedoch immer noch unbeantwortet. Etwas Hoffnung macht uns immerhin die Aufforderung von Bundespräsidentin Doris Leuthard, bei digitalen Möglichkeiten mehr Risikobereitschaft zu zeigen.
Eure Magier
Mittwoch, 8. November 2017
Influencer Marketing: Ist doch einfach! Oder doch nicht?
Hallo zusammen
Da unser Beitrag über die Influencer und ihre Macht ganze Heerscharen von Menschen zu beeinflussen so gut ankam, widmen wir uns heute dem Thema Influencer Marketing.
Als es vor einigen Jahren gewisse Leute schaften über Sociale Netzwerke immer mehr Follower zu generieren bemerkten auch die Unternehmen schnell den Einfluss dieser Leute. Es dauerte somit auch nicht lange bis die ersten dieser Influencer von Unternehmen gesponsert wurden. Kurz darauf erkannten auch die YouTube und Instagram Sternchen ihre Möglichkeiten und fingen an ihre Beiträge für Marketingkosten zu "verkauen." Daraus entstand das Influencer Marketing. Diese entwickelte sich in den Jahren und Monaten immer schneller weiter. Waren es früher nur Sponsoringbeiträge via YouTube, übernehmen heute Influencer einen ganzen Tag den Instagramaccount ihres Auftraggebers oder berichten auf ihrem eigenen Kanal über eine gewisse Zeit über das Produkt oder die Dienstleistung des Auftraggebers. Dabei stehen Ihnen meist viele verschiedene Sociale Netzwerke zur Verfügung, welche ihren Einfluss noch grösser machen. Durch Snapchat und den Storymodus auf Instagram konnte die Möglichkeit an Werbung pro Tag ebenfalls noch erhöht werden. Die sehr interessierten Follower erhalten somit noch mehr Informationen über ihren "Star", gleichzeitig stören die vielen Beiträge die anderen weniger interessierten Follower nicht.
Doch ist Influencer Marketing so einfach? Ich buche mir einen Influencer und der bewirbt dann mein Produkt, ohne das ich noch etwas machen muss?
Genau diesen Fehler machen sehr viele Unternehmen. Sie glauben anhand der vielen Postings und der täglichen Beiträge sind die Influencer sehr versiert und kennen sich im Social Media besstens aus. Dies mag bei den bekanntesten Influencern stimmen. Bei kleineren (Micro-Influencer) ist dies meist nicht der Fall. Sie sind Profi auf ihrem Gebiet, bei vielem anderen jedoch weniger. Dies kann sich auf das Image des Produkts und der Marke auswirken. Aus diesem Grund sollte ein Influencer erst nach einer sehr genauen Analyse seiner Posting-Gewohnheit und seiner Zielgruppe (Follower) engagiert werden. Zudem ist es wichtig dem Influencer die genauen Ziele der Kampagne aufzuzeigen oder diese sogar in einem gewissen Mass mit ihm zu erarbeiten.Weiter sollte auch von Beginn an klar sein wie hoch das Honorar ist und an welche Bedingungen es sich knüpft. Hierbei wird meist direkt mit den Agenturen der Influencer verhandelt. Für eine klare Übersicht zu dem Thema empfehlen wir euch den Beitrag: Meinungsmacher: 10 Regeln für erfolgreiches Influencer-Marketing auf t3n.de.
Alles in Allem ist eine Influencer Marketingkampagne sicher eine gute Möglichkeit, vor allem jüngere Personen zu erreichen und für ein Produkt oder eine Marke zu begeistern. Hier ist jedoch auch zu erwähnen, dass mit dem vielen Marketing auch das Misstrauen der Follower gewachsen ist. Es kann schnell passieren, dass Influencer nicht mehr als authentisch angesehen werden und sich in den Augen ihrer Fans an Unternehmen und Marken verkaufen. Die logische Folgerung daraus ist ein Verlust von Reichweite oder eine Unglaubwürdigkeit des Influencers und somit auch der Marke welche er gerade vertritt.
Das Influencer Markting ist also nicht so einfach und angenehm wie es klingt. auch hier steckt von Seiten des Unternehmens und des Influencers viel Arbeit dahinter.
Wir hoffen wir konnten euch einen kleine Überblick über das Influencer Marketing geben und wer weiss, vielleicht werden wir ja auch mal angefragt ;-)
Eure Magier
Da unser Beitrag über die Influencer und ihre Macht ganze Heerscharen von Menschen zu beeinflussen so gut ankam, widmen wir uns heute dem Thema Influencer Marketing.
Als es vor einigen Jahren gewisse Leute schaften über Sociale Netzwerke immer mehr Follower zu generieren bemerkten auch die Unternehmen schnell den Einfluss dieser Leute. Es dauerte somit auch nicht lange bis die ersten dieser Influencer von Unternehmen gesponsert wurden. Kurz darauf erkannten auch die YouTube und Instagram Sternchen ihre Möglichkeiten und fingen an ihre Beiträge für Marketingkosten zu "verkauen." Daraus entstand das Influencer Marketing. Diese entwickelte sich in den Jahren und Monaten immer schneller weiter. Waren es früher nur Sponsoringbeiträge via YouTube, übernehmen heute Influencer einen ganzen Tag den Instagramaccount ihres Auftraggebers oder berichten auf ihrem eigenen Kanal über eine gewisse Zeit über das Produkt oder die Dienstleistung des Auftraggebers. Dabei stehen Ihnen meist viele verschiedene Sociale Netzwerke zur Verfügung, welche ihren Einfluss noch grösser machen. Durch Snapchat und den Storymodus auf Instagram konnte die Möglichkeit an Werbung pro Tag ebenfalls noch erhöht werden. Die sehr interessierten Follower erhalten somit noch mehr Informationen über ihren "Star", gleichzeitig stören die vielen Beiträge die anderen weniger interessierten Follower nicht.
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| Bild: pixabay.com |
Doch ist Influencer Marketing so einfach? Ich buche mir einen Influencer und der bewirbt dann mein Produkt, ohne das ich noch etwas machen muss?
Genau diesen Fehler machen sehr viele Unternehmen. Sie glauben anhand der vielen Postings und der täglichen Beiträge sind die Influencer sehr versiert und kennen sich im Social Media besstens aus. Dies mag bei den bekanntesten Influencern stimmen. Bei kleineren (Micro-Influencer) ist dies meist nicht der Fall. Sie sind Profi auf ihrem Gebiet, bei vielem anderen jedoch weniger. Dies kann sich auf das Image des Produkts und der Marke auswirken. Aus diesem Grund sollte ein Influencer erst nach einer sehr genauen Analyse seiner Posting-Gewohnheit und seiner Zielgruppe (Follower) engagiert werden. Zudem ist es wichtig dem Influencer die genauen Ziele der Kampagne aufzuzeigen oder diese sogar in einem gewissen Mass mit ihm zu erarbeiten.Weiter sollte auch von Beginn an klar sein wie hoch das Honorar ist und an welche Bedingungen es sich knüpft. Hierbei wird meist direkt mit den Agenturen der Influencer verhandelt. Für eine klare Übersicht zu dem Thema empfehlen wir euch den Beitrag: Meinungsmacher: 10 Regeln für erfolgreiches Influencer-Marketing auf t3n.de.
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| Bild: pixabay.com |
Alles in Allem ist eine Influencer Marketingkampagne sicher eine gute Möglichkeit, vor allem jüngere Personen zu erreichen und für ein Produkt oder eine Marke zu begeistern. Hier ist jedoch auch zu erwähnen, dass mit dem vielen Marketing auch das Misstrauen der Follower gewachsen ist. Es kann schnell passieren, dass Influencer nicht mehr als authentisch angesehen werden und sich in den Augen ihrer Fans an Unternehmen und Marken verkaufen. Die logische Folgerung daraus ist ein Verlust von Reichweite oder eine Unglaubwürdigkeit des Influencers und somit auch der Marke welche er gerade vertritt.
Das Influencer Markting ist also nicht so einfach und angenehm wie es klingt. auch hier steckt von Seiten des Unternehmens und des Influencers viel Arbeit dahinter.
Wir hoffen wir konnten euch einen kleine Überblick über das Influencer Marketing geben und wer weiss, vielleicht werden wir ja auch mal angefragt ;-)
Eure Magier
Dienstag, 24. Oktober 2017
Ungeplante Bekanntheit und neue Jobs durch Instagram und Co.
Jetzt mal Hand aufs Herz, wer von euch hat nicht auch schon
ein wunderschönes Bild auf Instagram oder Facebook gestellt, einfach nur um die
Follower an eurem beneidenswert tollen Leben teilhaben zu lassen. Hierbei habt ihr
natürlich elegant die vorherigen 35 Fotos ausgelassen und auch die
wahrscheinlich eher unbequeme Pose eures Photographen. Von den gaffenden
Personen um euch herum sprechen wir gar nicht erst, diese sind ja auch nicht
auf dem Bild. Die Selbstinszenierung auf den Socialen Medien boomt und immer
mehr holen sich ihre Inspiration aber auch Anerkennung von dieser Plattform. Nun
ist der wachsende Narzissmus unserer Gesellschaft ja nichts Neues. Neu sind die
Auswirkungen welche Instagram und Co. auf verschiedene Orte hat.
Einige von euch erinnern sich sicher noch an den Ansturm welchendie kleine Tessiner Gemeinde Lavertezzo EndeJuli 2017 erlebte. Durch ein vom Videoblogger Macro Caperdi gepostetes Video auf
Facebook wurde das kleine Dorf jedes Wochenende von Italienischen Touristen
überrannt. Einen wachsenden Tourismus wünscht man sich ja immer, aber dies war
für das kleine Dorf einfach zu viel. Schnell machte sich der Unmut breit.
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| Bild: Instagram / dnes_cestujem |
Diese Beispiele zeigen uns, dass durch die Socialen Medien und die Influencer im digitalen Marketing plötzlich eine völlig neue Dynamik entsteht. Egal wie stark sich die Tourismusverantwortlichen der Gemeinden anstrengen und wie viel Geld sie in die Werbung investieren, ohne Influencer könnten die Anstrengungen nicht viel Wert sein. Auf längere Sicht werden die Tourismusbüros sich wohl mit dem Einsatz von Influencern auseinander setzten müssen. Influencer gewinnen im Digitalen Marketing immer mehr an Einfluss.
"In einer Umfrage von Instagram gaben 48% an, diese Plattform als soziales Netzwerk unterwegs zu nutzen, um sich über die nächste Reise-Destination zu informieren. 35% hiervon nutzen Instagram zur Inspiration und um neue Orte zu entdecken." (Trecksoft.com)
Natürlich haben bereits viele Tourismusgebiete die Möglichkeiten der neuen Trends erkannt und bewerben ihre Region mit Hilfe von Influencern. (W&V)
Vom Instagram-Hype zu neuem Job:
Laut einer Pressemitteilung des bietet das Conrad Maldives Rangali Island Resort auf den Malediven nun den Service eines Instagram Butlers an.
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| Bild: Conrad Hotel Maldives |
Dieser hilft den Gästen sich an den schönsten Orten perfekt in Szene zu setzten. Laut Travelnews.ch kennt er die schönsten Orte und weiss auch zu welcher Zeit diese am schönsten wirken. Damit die Besucher noch speziellere Bilder erhalten, wird angeblich sogar ein Yogakurs für Anfänger angeboten, bei welchem Posen gezeigt werden, welche auf Fotos am eindruckvollsten wirken.
Instagram und Co. werden in nächster Zeit unser Handeln noch mehr beeinflussen. Vielleicht ist es Zeit die Selbstinszenierung nicht nur zu verurteilen, sondern auch zu erkennen, dass dadurch der Tourismus gefördert wird und sogar neue Jobs entstehen können.
Eure Magier
Dienstag, 10. Oktober 2017
Augmented-Realiy-Ausstellung: Spass oder erste Anzeichen einer "Werbeinvasion"?
Hallo zusammen
Seit Pokemon Go vor über einem Jahr bekannt wurde, ist für fast jeden "Augmented-Reality" ein Begriff. Augmented-Reality, kurz AR genannt, verbindet die reale mit der digitalen Welt. Die AR lässt uns, zum Beispiel mit Hilfe von Apps durch die Kamera von portablen Geräten verschiedene Objekte vor realen Hintergründen erkennen. Bisher wurde die AR in den meisten Apps zum Spass eingebaut oder erstellt. Doch langsam rückt der Werbe- und Verkaufsgedanke in den Vordergrund. So ist es bei LEGO zum Beispiel schon seit 2014 möglich den Katalog in AR anzuschauen. Immer mehr Firmen entdecken die Möglichkeit ihre Marke durch AR bekannter zu machen. Eine Nutzung von AR vermittelt dem Kunden, dass das Unternehmen innovativ und trendig ist und zudem über Humor verfügt.
Dies dachte sich auch die Firma Snapchat als sie zusammen mit dem amerikanischen Künstler Jeff Koons eine Augmented-Realitiy-Ausstellung ins Leben rief.
"Snapchat ist ein kostenloser Instant-Messaging-Dienst zur Nutzung auf Smartphones und Tablets. Der Dienst ermöglicht es, Fotos und andere Medien, die nur eine bestimmte Anzahl von Sekunden sichtbar sind und sich dann selbst „zerstören“, an Freunde zu versenden." (Quelle: Wikipedia). Durch die Nutzung sogenannter Linsen, bei denen die Benutzer sich auf Fotos einen Filter mit Hundeohren oder einen Blumenkranz aufsetzen können, gewann die App an grosser Reichweite. Seit Beginn an steht die App für Spass und Innovation.
Snapchat hatte bereist vorher andere AR-Filter angeboten um weiterhin konkurrenzfähig zu bleiben. Mehr dazu findet ihr hier. Durch das Projekt mit Jeff Koons und anderen Künstlern wird die Sachen nun ganz gross und weltweit aufgezogen.
Zur Erinnerung: Jeff Koons ist der Typ mit den überdimensionalen Ballon-Tieren
Mit dem neuen Filter mit dem die User nun durch AR weltweit auf ausgewählten Plätzen, bekannte Kunstwerke von verschiedenen Künstler anschauen und entdecken können, richtete sich Snapchat nun auch an Kunstinteressierte, meist ältere Personen. Bisher bestand die Zielgruppe fast nur aus jüngere Personen zwischen 14 - 20 Jahren.
Doch nicht alle sind begeistert von der Idee. Bereits vor dem Start des neuen Filters haben sich verschiedene Künstler gegen eine Nutzung des Öffentlichen-Digitalen-Raums durch Firmen ausgesprochen. Sie weisen darauf hin, dass die Firmen für die Nutzung des öffentlichen Raums zahlen sollten. Sollte dies nicht passieren befürchten die Gegner in naher Zukunft eine "Invasion" von AR-Werbung. Einen kurzen informativen Bericht über das Projekt und die Gegner findet ihr hier.
Ob die Künstler mit Ihrer Zukunftsvision recht haben ist nicht sicher. Klar ist jedoch, dass sich die Gesellschaft und die Politik in naher Zukunft mit der Nutzung des Öffentlichen-Digitalen-Raums beschäftigen muss.
Wir sind gespannt ob sich da in nächster Zeit etwas tun wird.
Bis dahin könnt ihr euch ja auch noch mit der AR-Ausstellung von Snapchat die Zeit vertreiben. ;-)
Eure Magier
Seit Pokemon Go vor über einem Jahr bekannt wurde, ist für fast jeden "Augmented-Reality" ein Begriff. Augmented-Reality, kurz AR genannt, verbindet die reale mit der digitalen Welt. Die AR lässt uns, zum Beispiel mit Hilfe von Apps durch die Kamera von portablen Geräten verschiedene Objekte vor realen Hintergründen erkennen. Bisher wurde die AR in den meisten Apps zum Spass eingebaut oder erstellt. Doch langsam rückt der Werbe- und Verkaufsgedanke in den Vordergrund. So ist es bei LEGO zum Beispiel schon seit 2014 möglich den Katalog in AR anzuschauen. Immer mehr Firmen entdecken die Möglichkeit ihre Marke durch AR bekannter zu machen. Eine Nutzung von AR vermittelt dem Kunden, dass das Unternehmen innovativ und trendig ist und zudem über Humor verfügt.
Dies dachte sich auch die Firma Snapchat als sie zusammen mit dem amerikanischen Künstler Jeff Koons eine Augmented-Realitiy-Ausstellung ins Leben rief.
"Snapchat ist ein kostenloser Instant-Messaging-Dienst zur Nutzung auf Smartphones und Tablets. Der Dienst ermöglicht es, Fotos und andere Medien, die nur eine bestimmte Anzahl von Sekunden sichtbar sind und sich dann selbst „zerstören“, an Freunde zu versenden." (Quelle: Wikipedia). Durch die Nutzung sogenannter Linsen, bei denen die Benutzer sich auf Fotos einen Filter mit Hundeohren oder einen Blumenkranz aufsetzen können, gewann die App an grosser Reichweite. Seit Beginn an steht die App für Spass und Innovation.
Snapchat hatte bereist vorher andere AR-Filter angeboten um weiterhin konkurrenzfähig zu bleiben. Mehr dazu findet ihr hier. Durch das Projekt mit Jeff Koons und anderen Künstlern wird die Sachen nun ganz gross und weltweit aufgezogen.
| http://www.jeffkoons.com/artwork/celebration/balloon-dog-0 |
Zur Erinnerung: Jeff Koons ist der Typ mit den überdimensionalen Ballon-Tieren
Mit dem neuen Filter mit dem die User nun durch AR weltweit auf ausgewählten Plätzen, bekannte Kunstwerke von verschiedenen Künstler anschauen und entdecken können, richtete sich Snapchat nun auch an Kunstinteressierte, meist ältere Personen. Bisher bestand die Zielgruppe fast nur aus jüngere Personen zwischen 14 - 20 Jahren.
Doch nicht alle sind begeistert von der Idee. Bereits vor dem Start des neuen Filters haben sich verschiedene Künstler gegen eine Nutzung des Öffentlichen-Digitalen-Raums durch Firmen ausgesprochen. Sie weisen darauf hin, dass die Firmen für die Nutzung des öffentlichen Raums zahlen sollten. Sollte dies nicht passieren befürchten die Gegner in naher Zukunft eine "Invasion" von AR-Werbung. Einen kurzen informativen Bericht über das Projekt und die Gegner findet ihr hier.
Ob die Künstler mit Ihrer Zukunftsvision recht haben ist nicht sicher. Klar ist jedoch, dass sich die Gesellschaft und die Politik in naher Zukunft mit der Nutzung des Öffentlichen-Digitalen-Raums beschäftigen muss.
Wir sind gespannt ob sich da in nächster Zeit etwas tun wird.
Bis dahin könnt ihr euch ja auch noch mit der AR-Ausstellung von Snapchat die Zeit vertreiben. ;-)
Eure Magier
Montag, 2. Oktober 2017
Influencer sollen nun schon im Unternehmen ausgebildet werden
Hallo zusammen
Und wieder erreicht uns eine völlig absurd klingende Idee.
Der Versandhändler Otto will Influencer im Unternehmen ausbilden. Laut dem Branchenportal W&V sollen diese den potentiellen Mitarbeitern einen Einblick in das Unternehmen geben und diese für bestimmte Jobs anwerben.
Angeblich interessieren sich bei Otto über 100 Personen für die Weiterbildung, welche im Anfang Oktober startet. Sie sollen den Themenbereichen Social Media, Employer Branding und in verschiedenen Präsentationstechniken geschult werden.
Doch macht eine solche Ausbildung Sinn?
Klar ist, dass durch die Digitalisierung immer mehr Stellen im Social Media Bereich entstehen werden. Mit dieser Ausbildung, versucht Otto sich auf dem immer härter werdenden Arbeitsmarkt einen Vorteil zu verschaffen. Die potentiellen Mitarbeitenden sollen einen Einblick erhalten und sich schon vor der Bewerbung mit dem Unternehmen identifizieren können. Als Taktik um Junge und digital affine Menschen anzusprechen könnte dieser Schachzug tatsächlich sinnvoll sein. Ob die Erwartungen von Otto wirklich in Erfüllung gehen, wird sich nach der Ausbildung zeigen.
Liebe Grüsse
Eure Magier
Und wieder erreicht uns eine völlig absurd klingende Idee.
Der Versandhändler Otto will Influencer im Unternehmen ausbilden. Laut dem Branchenportal W&V sollen diese den potentiellen Mitarbeitern einen Einblick in das Unternehmen geben und diese für bestimmte Jobs anwerben.
Angeblich interessieren sich bei Otto über 100 Personen für die Weiterbildung, welche im Anfang Oktober startet. Sie sollen den Themenbereichen Social Media, Employer Branding und in verschiedenen Präsentationstechniken geschult werden.
Doch macht eine solche Ausbildung Sinn?
Klar ist, dass durch die Digitalisierung immer mehr Stellen im Social Media Bereich entstehen werden. Mit dieser Ausbildung, versucht Otto sich auf dem immer härter werdenden Arbeitsmarkt einen Vorteil zu verschaffen. Die potentiellen Mitarbeitenden sollen einen Einblick erhalten und sich schon vor der Bewerbung mit dem Unternehmen identifizieren können. Als Taktik um Junge und digital affine Menschen anzusprechen könnte dieser Schachzug tatsächlich sinnvoll sein. Ob die Erwartungen von Otto wirklich in Erfüllung gehen, wird sich nach der Ausbildung zeigen.
Liebe Grüsse
Eure Magier
Donnerstag, 28. September 2017
10 praktische Digital-Marketing-Tipps für Startups
Hallo zämä
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| Source |
In der PostFinanceArena in Bern war heute Abend
ziemlich was los. Normalerweise sorgt der ortsansässige Eishockeyverein, der SC
Bern, dafür, dass die Menschen in grossen Scharen in das Stadion pilgern. Heute
jedoch war der Grund ein Anderer. Mike Schwede, Unternehmer, Strategie- und
Kommunikationsberater sowie Referent für Social Media mit 15 Jahren Erfahrung
im digitalen Marketing und Gründer des Startup cooala GmbH sprach in der von
der IFJ organisierten Veranstaltung für Jungunternehmer über „10 praktische
Digital-Marketing-Tipps für Startups“. Und er hatte viel zu sagen. J
Nach zehnminütiger Verspätung eröffnete Mike
Schwede den Abend. Um auf das Thema einzustimmen, erzählte der sympathische
Schweizer zuerst von seinen Erfahrungen mit den unterschiedlichsten Unternehmen
und liess verlauten, dass Grossfirmen nicht so sein „Groove“ seien.
Danach kam er auf das Topic zu sprechen, dass
wir euch an dieser Stelle natürlich nicht vorenthalten wollen. Darum hier die „10
praktischen Digital Marketing Tipps für Startups“. Eventuell dienen diese euch
zur Unterstützung bei eurer Idee.
1. Deine Story
Klassische Werbung funktioniert Online nicht
wirklich. Banner werden sehr selten angeklickt. Darum einen Content Funnel definieren,
was für Inhalte auf den verschiedenen Ebenen wie Werte/Emotionen, Bedürfnisse,
Angebot, Besuch/Kauf oder Retention/Empfehlung generiert werden sollen.
2. Das Format ist die halbe Miete
Wie muss ein Content sein? Um aufzufallen,
sollte ein kurzer Videoclip produziert werden. Offsprecher werden heute nicht
mehr benötigt, denn die meisten Videos werden ohne Ton angeschaut. Deshalb die
wesentlichen Aussagen als kurze Texte einfliegen lassen.
3. Absender
Wer spricht den potentiellen Kunden an? Die
Firma oder doch ich als Person? Die Leute folgen lieber Menschen als Marken. Deshalb
besser einen Mitarbeiter sprechen lassen. Kommt ausserdem besser an, als der
CEO, da sich die Leute besser identifizieren können.
4. Influencer & User Generated Content
In der heutigen Zeit natürlich sehr wichtig.
Influencer können die Menschen gut mobilisieren und auf ein Produkt aufmerksam
machen. Auch Kunden und Mitarbeiter können eingebaut werden.
5. Plattfomen
Die unterschiedlichen Plattformen wie Facebook,
Youtube, Instagram, LinkedIn oder Google bieten verschiedene Optionen, um seine
Werbung zu platzieren und mit seinen Kunden und Interessen zu interagieren.
Wichtig hier: nicht nur B2C sondern auch B2B.
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| Source |
7. Website
Sie ist das Kernstück für Infos über die
Unternehmung. Auf ihr sollten auf die wichtigsten Inhalte verwiesen werden. Ausserdem
sollte man den Kunden zur Handlung auffordern. Dies durch einen signalfarbenden
Button mit der Aufschrift „jetzt kaufen“. Dies wird Call-To-Action“ genannt.
8. Lead Capturing & Nurturing
Darunter ist die Pflege und Interaktion mit den
Leuten zu verstehen. Onsite Chats bieten hier eine einfache Lösung. Auch Newsletter
oder Lead Formulare wurden hier genannt. Eine weitere Möglichkeit bieten Online
Demos.
9. Bewerbung
Hier wird nochmals abgewogen, wo es sich lohnt,
zu werben. Welche Plattform kann ich für die effizienteste Werbung nutzen? Wo erreiche
ich meine Kunden?
10. Gesamtarchitektur
Der letzte Aspekt ist eine Zusammenfassung
aller genannten Punkte. Durch klare Ziele und agiles Vorgehen können die
perfekten Marketing Massnahmen getroffen werden und der richtige Content
ausgewählt werden.
Ihr habt sicherlich gemerkt, dass ein Punkt fehlt
(für die dies nicht gemerkt haben, es war der 6.). Diesen hat er professionell
oder eben auch nicht umgangen und kein Wort mehr darüber verloren. ;-)
Nach kurzweiligen 90 Minuten, die schneller
vorüber gingen als jeweils der Classico, schloss Mike Schwede den spannenden
Abend und lud zum üppigen Apéro ein, wo natürlich ungeniert zugeschlagen und
das eine oder andere Gespräch über das Referat geführt wurde.
Machts gut und bis bald
Eure (vollgestopften) Magier
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